The Seeding


Aus dem offiziellen Programm:
Schroffe Felsen und geschwungene Mesas. Ein riesiger Krater irgendwo im Wüstenniemandsland im Südwesten. Die Natur im Debüt von Barnaby Clay verheißt Ewigkeit. Auch seine Geschichte fühlt sich an, als sei sie immer schon dagewesen, wie die Berge und Höhlen, die Steine und der Sand; gemahnend an Werner Herzog und THE HILLS HAVE EYES, Kafka und THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE, Peter Pan und CHILDREN OF THE DAMNED.

Ein Mann wandert durch die Wüste, um eine Sonnenfinsternis zu fotografieren. Von ein paar herumlungernden Kindern in die Irre gelockt, sitzt er plötzlich in jenem Krater fest, zusammen mit einer mysteriösen Frau in einer Hütte. Es gibt kein Entkommen. Während er sich immer wieder zu Ausbruchsversuchen hinreißen lässt, beobachten die Kinder von oben seine zunehmende Verzweiflung. Das eiskalte Horrorszenario entfaltet eine eigenwillige, mythische Kraft – Regisseur Barnaby Clay hat das Zeug dazu, einer der Großen zu werden.


Barnaby Clay’s debut is an ice-cold horror story set in the desert. A photographer attempting to take pictures of a solar eclipse gets tricked by a group of children and finds himself stuck at the bottom of a deep sinkhole. A mysterious woman happens to be there too. A sadistic co-dependence game starts, and the desolation grows bigger and bigger in this visually bewitching thriller.


Score (BETA): 64 - 5.3 Sterne (31 Bewertungen) - 2023: 7.4/10

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