Jedes Jahr gibt es dieses eine Opus im Fantasy Filmfest-Programm, das sich komplett jeder Kategorie entzieht: Willkommen zu SYMBOL – unserem Anwärter auf das kurioseste, beeindruckend verrückteste Filmspektakel des Jahres. Der japanische Komiker Hitoshi Matsumoto, der hier sowohl Regie führt als auch die Hauptrolle spielt, hat uns ein überbordendes Feuerwerk auf Zelluloid gebrannt, das sich irgendwo zwischen NOTHING und 2001 SPACE ODYSSEY ansiedeln ließe und nicht nur visuell alle Register zieht. Der Film erzählt die Geschichte eines Mannes, der sich in einem großen, kahlen, weißen Raum befindet – eine Erklärung, wie es dazu kam, kriegen wir nicht. Was das mit einem mexikanischen Wrestler, Sushi und tausenden von Putten-Penissen zu tun hat? Nun ja. Das lässt sich so schnell nicht erklären. Und wir wollen natürlich auch nicht zu viel verraten.
Jedenfalls ist SYMBOL ein Film zum Rätseln, zum Entdecken und Schwelgen. Ein brillanter Sog aus schrägen Wendungen, hypnotisierenden Bildern und brüllend lustiger Situationskomik. Matsumoto (der bereits mit seinem Erstling BIG MAN JAPAN viel Lob einheimste) stellt wirklich sämtliche Regeln des Filmemachens auf den Kopf.
Jedenfalls ist SYMBOL ein Film zum Rätseln, zum Entdecken und Schwelgen. Ein brillanter Sog aus schrägen Wendungen, hypnotisierenden Bildern und brüllend lustiger Situationskomik. Matsumoto (der bereits mit seinem Erstling BIG MAN JAPAN viel Lob einheimste) stellt wirklich sämtliche Regeln des Filmemachens auf den Kopf.
While watching SYMBOL, for a fleeting moment I wondered if someone had slipped something in my drink or sprinkled an illicit substance on my popcorn. What else would explain the onslaught of bizarre comedic sequences that penetrated my senses? But my euphoric trip wasn’t induced by any hallucinogen. No, that honor goes to the crazed yet brilliant mind of writer-director Hitoshi Matsumoto.
Sound On Sight