Reviewvon maf | Permalink |
Hier lagen die Erwartungshaltungen mehr als hoch. Nach "The Ugly" (einer gelungenen Fingerübung) und "Heaven" (einem uneingeschränkten Highlight) nun also der neue Film von Scott Reynolds.
Leider erfüllt er nicht ganz die Erwartungen.
Nach einer fantastischen ersten halben Stunde sackt der Film dann spätestens zum Finale in bekannte Genre-Konventionen ab. Der Plot entwickelt sich von einer schön inszenierten Thriller-Story zur reinen Spannungsmaschinerie ohne tiefe innere Logik.
Übrig bleiben visuelle Brillanz, einige schöne Suspense-Szenen und sehenswerte Schauspielerleistungen, also mehr als bei den meisten anderen Filmen. Nur von Reynolds hätte ich doch etwas mehr erwartet... | |
27.05.2003, 10:18 | |
Wer braucht schon Logikvon Felix Schweiger | Permalink |
Ein Diner im Nirgendwo. Eine einsame Betreiberin. Der Gast, der behauptet, verfolgt zu werden. Die angeblichen Verfolger. Ein Polizist, der nur mäßig kompetent scheint.
Was nach brauchbaren Zutaten für einen fintenreichen Thriller klingt, wird duch das permanent unlogische Handeln aller Beteiligten zunichte gemacht. Klar, sie handeln so, damit die Story eben ihre Haken schlagen kann, doch leider muss die Logik einstweilen draussen bleiben. Auch sonst nicht spektakulär.
Fazit: Thriller, der logikfrei seine Haken nicht immer zielsicher schlägt | |
sah diesen Film im Cinema, München | 31.07.2003, 02:37 |
Reviewvon ZardoZ | Permalink |
Durschnittlicher Thriller, dem es vor allem an Stimmung mangelt. Zwar zieht er gegen Ende die Spannungskurve gewaltig an, doch schafft er es nicht wirklich zu fesseln. Teilweise ist er recht unrealistsich und einfach übertrieben. Der Schluss ein wenig enttäuschend. Achtung, im Kino sitzen bleiben, nach dem Abspann kommt noch was. | |
sah diesen Film im Metropol, Stuttgart | 06.08.2003, 13:25 |
McGuffin rules!von Herr_Kees | Permalink |
Durchschnittlich klingt ja immer nicht so schön, aber im Gros des Thrillerangebots auf allen Kanälen kann man das ja inzwischen durchaus als Kompliment auffassen. Also: Der Film ist guter Durchschnitt und behandelt sein Thema, das anfangs wehmütig an die frühen Filme von John Dahl (KILL ME AGAIN, RED ROCK WEST) erinnert, relativ straight, oftmals vorhersehbar, im Großen und Ganzen eher überraschungsfrei aber trotzdem spannend und unterhaltsam.
Kein HITCHER hier, dafür solide Unterhaltung mit einer starken Radha Mitchell, vor der es auf diesem Filmfest scheinbar kein Entkommen gibt (siehe auch PHONE BOOTH und VISITORS). Gut so. | |
sah diesen Film im Metropol, Stuttgart | 08.08.2003, 12:09 |
| Alle Bewertungen im Überblick: | ||
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