Reviewvon Christian Muth | Permalink |
Gut gemachter Thriller, sehr spannend und nicht zuletzt wegen der Darsteller sehenswert (nicht nur wegen der weiblichen ;-)). | |
| Christian Muth | |
Reviewvon Alan Smithee | Permalink |
Nummer zwei der Filme, die auf dem FFF wirklich nichts verloren habe. Der fast als Komödie zu bezeichnende Film von John McNaughton (Henry - Portrait of a Serial Killer) ist vergleichbar mit Dead Man’s Curve. Pseudoüberraschende Storywendugungen alle 20 Minuten, irgendwie hat man alles schon mal besser gesehen. Da kann die zur drogenabhängigen Lesboschlampe mutierte Neve Campbell auch nichts mehr gutmachen. | |
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Hot Stuffvon Leimbacher-Mario | Permalink |
„Wild Things“ war der ultimativ heiße Scheiß Ende der 90er als Erotikthriller noch hoch im Kurs standen - und seine Themen der sexuellen Gewalt, der Verführung, der falschen Beschuldigungen, der Verleumdung, der Betrügereien aller Seiten und der allgemeinen Sexualisierung ziehen noch immer. Vielleicht sogar mehr denn je… Erzählt wird aus dem sommerlichen Südflorida von einem perfiden Vexierspiel zwischen einer ultraheißen Schülerin und ihrem (besonders bei Frauen!) beliebten Vertrauenslehrer, den sie der Vergewaltigung bezichtigt - doch wenig ist hier wie es auf den ersten Blick scheint… Mehr als nur eine durchgenudelte Videokassette… Ein berühmt-berüchtigter Erotikthriller seines Jahrzehnts, der in die Popkultur einging und deutlich mehr ist als eine reine Wichsvorlage. Eher ein schwitziger Neo-Noir super solider Güteklasse - etwas pulpig, etwas trashig, etwas clever, etwas seiner Zeit voraus. Die Frauen sind scharf und führen zu Schnitten. Die Männer sind ganz sicher auch nicht unschuldig. Und im Grunde ist das ein wenig wie ein gedimmter Fincher samt Dauererektion. Ein paar coole Songs aus den 90s als Gleitcreme. Florida ist perfekt - heiß, verrucht, verkommen. Die Nebenfiguren sind schön schrullig (Murray!). Und das Tempo nimmt nie wirklich den Fuß vom Gas. Egal ob man die Wendungen weiß oder nicht - „Wild Things“ funktioniert und fühlt sich nicht cleverer als er ist. Er macht keinen Hehl aus ein paar seiner Taschenspielertricks. Und doch sollte man ihm mehr Respekt zollen als es heutzutage die meisten machen und sich trauen würden… Jeder Bikini ist hier durchsichtig. Keinem Kill im Off kann man trauen. Jeder fickt hier jeden. Oder will es zumindest. Alles angespannt und voller Hormone. Denise Richards war in meiner Jugend die heißeste Frau auf dem Planeten. Ein wahrhaft flotter Dreier. Verspielt, versext, versiert. Da schäumt nicht nur der Schampus über. Da brennt nicht nur der Bacon an. Karambolage-à-Trois. Schönes Doppel etwa mit „Eiskalte Engel“! Fuck You Later, Alligator! Fazit: Immer noch ein geiler Film… „Wild Things“ wird als sexy Neo-Noir und 90s-Giergeschoss immer einen Platz in meiner Sammlung haben! | |
29.04.2025, 13:25 | |
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