Come to Daddy


Aus dem offiziellen Programm:
Hipster-DJ Norval aus L.A. besucht seinen entfremdeten Vater in einer abgeschiedenen Küstenstadt in Oregon. Die beiden haben sich ewig nicht gesehen. Trotzdem ist Papa nicht allzu begeistert, als sein Sprössling nach Erhalt seines letzten Briefes auf der Türschwelle steht. Das erste Gespräch zwischen dem etwas unbeholfenen Großstädter und seinem hartgesottenen Erzeuger mündet schnell in einer Kaskade wüster Beschimpfungen. Doch schon bald werden die Komplexe von Vater und Sohn immer gewalttätiger ausgetragen, mit Konsequenzen, die das Publikum mit offenen Mündern zurücklässt.

Ausgeteilt wird der Donnerschlag COME TO DADDY von Ant Timpson, der bisher als Produzent hinter Krachern wie TURBO KID, DEATHGASM und THE GREASY STRANGLER stand. In seiner Premiere auf dem Regiestuhl hetzt er den mittlerweile genreerfahrenen Elijah Wood sowie Kultstar Stephen McHattie durch eine überbordend brutale Tour de Force, die in ihrem Bekenntnis zum absoluten Schock keinerlei Tabus kennt.


Ant Timpson, producer of the crowd pleasers TURBO KID and HOUSEBOUND, delivers with his directorial debut a gory tour de force and perfect role for Elijah Wood.


Score (BETA): 74 - 6.8 Sterne (36 Bewertungen) - 7/10 - 94% - 62/100

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